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Die Gedenkmarke : eine Briefmarken wider das Vergessen

800 Jahre Lübecker Dom
800 Jahre Lübecker Dom

Der Begriff "Gedenkmarke" ist kein offizieller Terminus wie " Jugendmarke" oder "Wohlfahrtsmarke". Er wird von Briefmarkensammlern benutzt, um die große Anzahl der Sondermarken (neben den Dauermarken) besser strukturieren zu können. Während ein Teil der Briefmarken sich stets auf aktuelle Geschehnisse, zum Beispiel Kirchentage oder Sportereignisse bezieht, ist eine große anzahl der Briefmarken eine Art Würdigung für vergangene Ereignisse oder Persönlichkeiten. Die Briefmarken, die zu Ehren solcher vergangener Ereignisse herausgegeben werden, bezeichnet man als "Gedenkmarken".

Gedenkmarke für
Hans Holbein d. Ä.
450. Todestag von
Hans Holbein d. Ä.

Man kann die Gedenkmarken in folgende Bereiche einteilen:

Gedenkmarke 100 Jahre Int. Rotes Kreuz
Gedenkmarke 100 Jahre
Int. Rotes Kreuz

Gedenkmarken werden wie alle Sondermarken nur in einer begrenzten Auflage herausgegeben. Die Gedenkmarken spiegeln die Entwicklung unserer Kulturnation und würdigen ihre Leistungen und Protagonisten. In den Gedenkmarken wird deutlich, dass Briefmarken neben der Gebühr für die Postbeförderung noch eine weitere, sehr wichtige Rolle haben. Briefmarken sind Ausdruck einer Kulturnation. Und wenn man so durch sein Album blättert, dann kann man den Briefmarken-Künstlern nur gratulieren, wie gut und treffend sie diese Bild geprägt haben.