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Was braucht man zum Briefmarken sammeln?

Zum Briefmarken sammeln braucht man zwingend eigentlich fast nichts. Ok, Briefmarken natürlich schon, aber das dürfte logisch sein. Alles weitere erleichtert dem Sammler nur die Arbeit.

Briefmarken-Album

Nationale Briefmarkenausstellung
Nationale Brief-
markenausstellung

Für die allermeisten, die mit dem Sammeln von Briefmarken beginnen, ist ein Briefmarkenalbum sehr hilfreich. Darin lassen sich die Marken in eingeklebten Streifen aus Transparentpapier oder durchsichtigem Plastikbändern sehr einfach einsortieren. Der Vorteil: sie lassen sich jederzeit wiedre herausnehmen, sei es um sie zu betrachten, oder um die Reihenfolge zu verändern. Mehr zum Thema Briefmarkenalbum bzw. Wie sortieren?

Ein Briefmarkenalbum (bzw. mit wachsender Zeit natürlich mehrere Alben) gehört zur Grundausstattung des Briefmarken-Sammelns.

Briefmarken-Pinzette

Pinzette Posthorn
Pinzette und
Posthorn

Briefmarken sind sehr fein und fragil. Besonders die Zahnung ist sehr empfindlich. Man sollte Briefmarken daher sehr vorsichtig behandeln. Dafür ist es ratsam, eine Briefmarken-Pinzette zu benutzen. Eine Briefmarken-Pinzette unterschiedet sich grundlegend von "normalen" Pinzette. Denn normale Pinzette, mit denen man zum Beispiel Splitter aus Kinderfingern zieht, sollen ja vorne besonders spitz sein, damit man den Splitter zu fassen kriegt. Diese spitzen Kanten und oft der scharfe Winkel sind für Briefmarken sehr gefährlich. Es besteht die Gefahr, dass man die Briefmarken beim Greifen mit einer herkömmlichen Pinzette beschädigt.

Stattdessen sollte man eine spezielle Briefmaren-Pinzette benutzen. Diese kann man sich im Fachhandel besorgen. Der Unterschied ist, dass die Enden der Briefmarkenpinzette sehr weich und glatt sind. Es besteht also keine Gefahr, die Marke durch das Greifen zu beschädigen.

Wer sein Briefmarken-Hobby intensiviert, und regelmäßig neue Marken einfügt oder umsortiert, sollte auf jeden Fall eine Briefmarken-Pinzette dafür nutzen.

Briefmarken-Lupe

Brieftaube und Lupe
Briefmarken-Lupe
und Brieftaube

Bis vor einiger Zeit war eine Lupe für das Briefmarken-Hobby zwingend erforderlich. Briefmarken sind recht klein. Das liegt in der Natur der Sache: sie müssen auf einen Brief passen. Mit zunehmendem Alter werden die augen schwächer. Um wirklich zu erkennen, was auf einer Marke abgebildet ist, um eventuelle die Texte lesen zu können und auch zum Prüfen der Zahnung war eine Lupe zwingend erforderlich.

Mit dem Aufkommen der digitalen Medien scheint das nicht mehr unbedingt so zu sein. Um das Motiv und die Texte auf einer Marke lesen zu können, kann man auch Webseiten wie diese nutzen. Das betrifft aber nur die Marke an sich. Alle Spuren der individuellen Marke, die man selber besitzt, können natürlich nach wie vor nur mit bloßem Auge oder eben mit einer Lupe gesehen werden.

Für alle, die den monetären Wert einer Briefmarke im Vordergund sehen, ist eine Lupe nach wie vor wichtiges Arbeitsutensil, um die Qualität der Zahnung zu überprüfen.

Mehr Licht! ...

Ob nun mit bloßem Auge oder mit einer Lupe: entscheidend ist, dass man Briefmarken bei guten Lichtverhältnissen anschaut. Man macht sich sonst die Augen kaputt, und / oder kann die Schönheit der Marken gar nicht richtig wahrnehmen. Aber: lassen Sie die Marken nie außerhalb des Albums liegen. Wie alle mit Farben gedruckte Werke sind sie auch lichtempfindlich. Die Intensität der Farben nimmt bei dauerhafter Beleuchtig langsam ab. Scheuen Sie sich nicht, sie bei ausreichend Licht zu genießen, aber legen Sie sie anschließend wieder ins schützende Album.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie dafür gerne den Briefmarken-Blog benutzen.